Die prophylaktische Behandlung

Bei einer prophylaktischen Behandlung erhält der Patient regelmässig ein- bis dreimal pro Woche Injektionen eines Gerinnungsfaktors. Ziel ist es, den Faktorspiegel im Blut ausreichend hoch zu halten, um Blutungen vorzubeugen und die Funktionsfähigkeit der Gelenke zu erhalten.

Diese Art von Behandlung wird bei schwerer Hämophilie A und B ab Kindesalter empfohlen: der genaue Zeitpunkt, wann die Prophylaxe aufgenommen werden soll, ist unterschiedlich. Einige Zentren empfehlen den Beginn vor Vollendung des ersten Lebensjahres (bevor das Kind die ersten Gehversuche unternimmt), andere passen den Beginn der prophylaktischen Behandlung individuell an, abhängig von der jeweiligen Blutungsneigung.


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Körperliche Aktivität ist ein wichtiger Bereich in einem gesunden Leben. Sport und Bewegung haben eine umfassende Wirkung auf unseren Körper, werden doch Seele und Geist neben dem Körper mit beeinflusst.
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Es gibt immer wieder Fragen zur Krankenversicherung und Invalidenversicherung für Menschen mit Hämophilie.  Hier finden Sie einige wichtige Informationen

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